MiniMeditationen2: Emotionale & Mentale MUSTER verändern
MiniMeditationen2: Emotionale & Mentale Muster verändern
UNTERBEWUSSTSEINSBEFRAGUNG ist eine einfache kinesologische Selbsthilfe-Methode, um...
mit Deinem Körperbewusstsein (Unbewusstes) &Emotionalkörperbewusstsein (Unterbewusstes)
zu kommunizieren.
Du kannst damit Deine unbewussten Muster erkennen.
Nur, was Du kennst, kannst Du auch ändern!
Sie bildet die Grundlage für die EMOTIONSCODE-Eigenbehandlung!
Die Technik der UNTERBEWUSSTSEINSBEFRAGUNG ist eine grundlegende Fähigkeit zum Erkennen von unbewussten & unterbewussten Reaktions-Mustern!
Mit dieser Methode kannst Du ganz einfach Deine eigenen verdeckten Muster wieder für Dich sichtbar machen...
DENN: Nur was Du bewusst weißt, kannst Du auch ändern!
Dein, durch eine bestimmte Frage, fokusiertes Bewusstsein, "leuchtet" dabei wie ein Lichtstrahl den für Dein bewusstes Denken "dunklen Lagerraum" Deiner jederzeit abrufbereiten, abgespeicherten Reaktionsmuster aus.
Möglichkeiten der Anwendung!
Alle diese Möglichkeiten der Anwendung nutzen unsere unbewussten, minimalen Muskelbewegungen als Mittel der Kommunikation aus. Hier sind ein paar Beispiele dafür:
1) Kinesiologischer Muskeltest (zur Eigentestung: z.B. mit den Fingern)
2) Unbewusste Kopfbewegungen
3) Nutzung eines Tensors als Hilfsmittel zur Sichtbarmachung dieser Bewegungen
4) Nutzung eines Pendels als Hilfsmittel
1) Kinesiologischer Muskeltest - Anleitung
AUSGANGPOSITION:
1) Forme mit Daumen & Zeigefinger (oder Mittelfinger) einer Hand einen Ring.
2) Ziehe mit dem Zeige- oder Mittelfinger der zweiten Hand an diesem Ring (bewusst) so fest Du kannst.
3) Halte den Ring dabei aber ebenfalls (bewusst) so fest Du kannst.
Probiere für Dich selbst in Ruhe aus welche Finger und Hände dafür am besten geeignet sind.
Fragenlisten erstellen (1 A4 Blatt):
wenn Du das alleine für Dich selbst ausprobierst und diese Technik noch nicht beherrscht, erleichtert eine Liste diese Übung erheblich!
Du kannst aber auch einen Freund, oder eine Freundin bitten Dich durch das Fragen deiner Kennen-Fragen bei dieser Übung zu unterstützen, wenn Dir das lieber ist.
In beiden Fällen, kannst Du Dich ganz auf Deine Körper-Wahrnehmung konzentrieren, ohne durch Deinen Verstand immer wieder abgelenkt zu werden!
1) Teil 1 der Liste - Deine "Kennen-Liste": ganz einfache Fragen, die Du bewusst ganz leicht mit Ja und Nein beantworten kannst.
Der Sinn besteht darin ein "Gefühl" für die Reaktionen Deiner unbewussten Muskelspannungen und Muskelimpulse zu bekommen & Dein Vertrauen in Dich Selbst & Deine Fähigkeit diese Impulse wahrnehmen zu können zu stärken.
Da es im Endeffekt darum geht, Deinem Unterbewusstsein Fragen zu stellen, deren Antworten Du bewusst nicht weißt, ist es hier wirklich essentiell, dass Du Deine Reaktionen hierbei kennen lernst und sie gut spüren kannst!
Beispiele für solche Fragen könnten sein:
"Ich heiße ... (mein echter Name)", "Ich heiße ... (ein Fantasiename)", "Ich bin ... (reales Alter) Jahre alt", "Ich bin ... (erfundenes Alter)", "Ich wohne in ... (realer Wohnort)"..., "Ich habe ... Augen (Farbe der Augen: einmal echt und einmal erfunden)"...
Du kannst Dich auch lustige, unsinnige, absurde Sachen fragen: z.B. wenn ich Sonja heiße und mich frage: "heiße ich Franz-Josef?" Es ist wie ein Spiel... und je mehr Spaß es macht, desto besser! Unser Unterbewusstsein spielt sehr gerne!
Schreibe am besten jede Frage in eine eigene Zeile, weil es gut ist, diesen Prozess so lange zu wiederholen (auch mit durchgemischten Fragen), bis Du merkst, dass Dein un- & unterbewusster Anteil hier die Führung übernimmt und sich der Verstand dabei heraushält...
Also, die jeweilige Frage stellen und dabei Deine Finger ziehen & halten... nicht bewusst drüber nachdenken.
Es geht um instinktive, unbewusste Körperreaktionen und nicht um irgendwelche vom Verstand konstruierten Antworten (der sich natürlich auch hier einmischen wollen könnte).
Du stellst Dir die Ja- und Nein-Fragen aus Deiner "Kennen-Liste", während Du mit dem Finger der einen Hand versuchst den Ring zu lösen & den Ring mit der anderen Hand gleichzeitig zu halten versuchst.
Das Prinzip dabei: Fragen, bei denen Dein Unterbewusstsein zustimmt, STÄRKEN Dich und Du kannst den Ring mit Leichtigkeit halten.
Fragen, bei denen Dein Unterbewusstsein NICHT zustimmt, SCHWÄCHEN Dich auch körperlich (Deine Muskelspannung) und Du kannst den Ring nicht halten... Besonders lustig und erkenntnisreich (wirklich ein wahres AHA-Elebnis!) ist das in Verbindung mit absurden Fragen...
Nicht alle Methoden sind für alle gleich gut geeignet... falls diese Methode bei Dir also nicht klappt: kein Problem - probiere einfach eine andere Möglichkeit aus! Ich bin sicher: Du findest Deine ganz für Dich persönlich passende Methode!
2) Teil 2 der Liste - Deine "Offene Fragen-Liste": wenn Du mit Deiner eigenen "Körpersprache" vertraut bist, ist es an der Zeit Deine unbewussten und "bewusst" offenen Fragen auf einer Liste aufzuschreiben.
Was genau willst Du wissen?
Dabei wichtig: Die Frage bedingt die Antwort!
Und dann: Auf ins Vergnügen! Habe Spaß dabei Dich selbst besser kennenzulernen!
Unsere "Bewusstseinsschichten" sind wie ein Eisberg... das meiste davon liegt unter der Oberfläche der "Sichtbarkeit" und unser bewusster Verstand /Geist ist wie ein kleines Stück des Eisbergs, das über der Wasseroberfläche liegt.
2) Unbewusste Kopfbewegungen - Anleitung
1) Setze Dich entspannt und aufrecht hin.
2) Diese Übung ist leichter durch die Unterstützung von einem Freund, oder einer Freundin (zum Stellen Deiner Kennen-Fragen).
3) Lass Deinen Kopf für Dich antworten: nicke bei JA & schüttle den Kopf bei NEIN (oder eine andere für Dich jeweils eindeutige Bewegung)... lass Dir dabei keine Zeit für ein bewusstes Nachdenken.
4) Übe so lange, bis Du merkst, dass der bewusste Verstand sich nicht mehr in die Antworten einmischt und alle Kopfbewegungen wie von selbst ablaufen.
5) Dann kannst Du zu Deiner Offene-Fragen-Liste weitergehen.
3) & 4) Nutzung von Tensor & Pendel als Hilfsmittel
Diese beiden Methoden nützen die unbewussten kleinsten Hand- & Armmuskelbewegungen, die durch den Tensor oder ein Pendel in einer vergrößerten Form für uns sichtbar werden. Da es zu diesen Methoden sehr viel Literatur oder Beschreibungen gibt, stelle ich sie hier nicht im Detail vor.
Die Nutzung deiner Listen ist bei allen Methoden gleich.
Bleib dabei & gib nicht auf... es lohnt sich!
Und vor allem: sei freundlich & liebevoll mit Dir selbst, auch wenn es mal nicht so klappt... verzeih Dir selbst & mach einfach den nächsten kleinen Schritt!
Viel Freude & Spaß beim Praktizieren!